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Die Geisha

Autor/in: Arthur Golden
Verlag: btb
Seitenanzahl: 570
Erschienen: 2000
Kategorie: Belletristik [->Historische Romane]
Bewertung:
Inhalt: Im Mittelpunkt der Handlung steht die Geisha Sayuri; als kleines Mädchen, noch mit Namen Chiyo, wird sie von ihren armen Eltern an die Nitta-Okiya, eines der vielen Geisha-Häuser in Kyoto vor 1945, verkauft. Das strenge Regiment der Okiya und die böswillige, sie demütigende Geisha Hatsumomo machen ihr das Leben fortan schwer. Als sie eines Tages weinend auf einer Brücke sitzt, taucht zufällig ein feiner Herr, der Direktor, auf, sieht sie und tröstet sie. Da er seit langem der erste Mensch ist, der freundlich zu Chiyo ist, kann sie ihn, obwohl noch Kind, nicht mehr vergessen.
Das Blatt wendet sich, als die sehr erfolgreiche Geisha Mameha, die nicht zur Okiya gehört, Chiyo nach Geisha-Tradition als ihre jüngere Schwester zu sich nimmt, damit Chiyo eine Lerngeisha werden kann. Bald schon stellt sich heraus, das Chiyo eine außerdordentliche Begabung hat, ein lebendiges Kunstwerk zu verkörpern (jap. geisha = Kunstwerk) und Gesellschaften zu unterhalten, wodurch ihr späterer großer Erfolg als Geisha schon vorauszusehen ist.- Mameha bei ihrer Arbeit in den Teehäusern begleitend, trifft sie irgendwann zufällig den Direktor wieder, für den sie inzwischen Liebe empfindet. Es ist ihr jedoch erst nach langen, erfolg- und ereignisreichen Jahren als Geisha vergönnt, mit ihm zusammenzukommen mit der Konsequenz, keine Geisha mehr sein zu können, da der zweite Weltkrieg die Geishakultur weitgehend zerstört hat. [Quelle:
Amazon]
Meine Bewertung: An vielen Stellen ist das Buch ganz eindeutig zu langatmig, ich habe vor allem am Anfang einige Seiten übersprungen. Ich fand es auf jeden Fall sehr spannend einen Einblick in das Leben einer Geisha zu bekommen. Insgesamt saß ich schon sehr lange an diesem Buch, da ich auch mehrmals einfach keine Lust mehr hatte weiterzulesen, weil eben gerade wieder eine langatmige Stelle da war.
Für alle die... sich für japanische Kultur interessieren.

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